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1

Monday, 20. December 2010, 00:34

Serial Experiments Lain

Hab ihn geschaut muss sagen bissen arg zu verwirrend und pro folge immer
neue rästel die nie aufgelöst werden. Lain wurde mit 8.1 bewertet fraglich wieso.
Muss sagen der ist nichts für mich dachte anfangs kann gut werden was sich bis zum
ende nicht raus stellte.


Anime Kurzbeschreibung
Wir befinden uns in naher Zukunft. Das dreizehnjährige Mädchen namens Lain ist nur etwas still und vereinsamt, aber ansonsten ein ganz normales Mädchen.

Die Geschichte beginnt damit, als sich eines Tages die Mädchen aus ihrer Klasse aufgrund einer "e-Mail" seltsam verhalten. Diese e-Mail stammt von einer Mitschülerin, welche kurz zuvor Selbstmord beging. Dieses Ereignis bringt Lain dazu, auch ihren eigenen Computer mal wieder einzuschalten. Und tatsächlich hat auch sie eine e-Mail von besagter Mitschülerin erhalten, in der diese behauptet, dass ihr Körper zwar tot sei, sie selbst aber im Netz weiterlebe.

Zur gleichen Zeit beginnen ihre Schulfreundinnen plötzlich zu behaupten, sie hätten Lain abends gesehen, allerdings eine ganz andere, selbstbewusste Lain. Aber wie kann das sein?

Wer ist überhaupt diese "andere" Lain? Und was sind das für geheimnisvolle Männer in einem schwarzen Wagen, die immer ihr Haus beobachten? Wo liegt eigentlich die Grenze zwischen dem Netz und der Realität, oder existiert diese "Grenze" überhaupt noch?
Eine neue Sig von Speedycat danke






Mut ist der Zauber, der Träume wirklichkeit werden lässt!



Hinaichigo

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2

Saturday, 3. March 2012, 18:30

Serial Experiments Lain

Serial Experiments Lain



von Yoshitoshi Abe
aus dem Jahr 1998


Vorschau:

Das scheue 13-jährige Mädchen Lain Iwakura (岩倉 玲音, Iwakura Rein) lebt in einem Vorort von Tokio gemeinsam mit ihrem technik- und computerbesessenen Vater (岩倉 康男, Iwakura Yasuo), ihrer kühlen Mutter und ihrer ausdruckslosen älteren Schwester Mika Iwakura (岩倉 美香).

Nach dem Selbstmord der Achtklässlerin Chisa Yomoda erhalten mehrere aus ihrer Klasse noch E-Mails von ihr. Die meisten halten die Mail für einen Hoax, einen Scherz übers Internet. Auch Lain erhält so eine Mail, und Chisa spricht in Echtzeit über die „Wired“ mit ihr, dass sie nicht gestorben ist, sondern nur ihren Körper abgelegt hat und Gott in der Wired gefunden hat. Die „Wired“ ist ein internationales Computer-Netzwerk, das wie das Internet aufgebaut ist. Lain will nun diesen Ereignissen auf den Grund gehen. Doch auch sie wird verdächtigt, die Mails geschrieben zu haben. Nur ihre Freundin Alice Mizuki (瑞城 ありす) hält zu ihr.

Während dieser Zeit geht Lain mit Alice und weiteren Freundinnen in den Club „Cyberia“ in Shibuya. Dort kommt es zu seltsamen Ereignissen und Lain stellt fest, dass in der „Wired“ eine sehr bekannte Lain existiert, mit der sie häufig verwechselt wird. Sie trifft auch andere in ihrem Alter, die häufig im Club anzutreffen sind, so Taro (タロウ, Tarō). Da sie nicht viel von Computern versteht, hilft er ihr und beantwortet ihre Fragen, da er sie für die in der Wired bekannte Lain hält. Auch ihr Vater unterstützt sie dabei, mehr über die Wired herauszufinden.

Sie stößt bei ihren Recherchen auf Masami Eiri (英利 政美). Dieser hat für die Firma Tachibana Labs das Protokoll 7 entwickelt. Dieses sollte das folgende Protokoll der Wired werden. Doch um die Wired zu kontrollieren, veränderte er das Protokoll und integrierte sein Bewusstsein in den Code. Kurz darauf starb sein Körper und er lebte in der Wired weiter. Von einigen Gruppen wird er als „Gott der Wired“ betrachtet. Seiner Meinung nach kann sich der Mensch nur weiterentwickeln, wenn er seinen Körper ablegt. Er hat auch Chisa zum Selbstmord getrieben. Nun konzentriert er sich auf Lain, der er sagt, dass ihre Familie und Existenz nur eine Illusion sei. In Wahrheit sei sie die Lain aus der Wired mit der sie wohl wirklich identisch ist und von ihm geschaffen worden. Auch gelingt es ihm, ihr Verhältnis zu Alice schwer zu belasten.

Doch auch Lain gelingt es, mit der Wired umzugehen und kann sich so Eiri entziehen. Sie erkennt, dass reale und virtuelle Welt nicht voneinander zu trennen sind. Dabei entwickelt sie verschiedene Identitäten und durchläuft eine Evolution hin zu einem allgegenwärtigen und allmächtigen Wesen der virtuellen Welt, als welches sie z.B. die Gedanken und Erinnerungen anderer Personen über die "Wired" beliebig überschreiben kann.

Persönliche Meihnung: Wirklich lohnens werd. Und leider bitter an der Wirklichkeit.

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TangoFox4 (03.03.2012)

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