dieser anime ist wirklich traurig...
tokyo wir von einen starken erdbeben heim gesucht und man begleitete die drei hauptpersonen yuuki,miari und mari.
yuuki und miari sind geschwister, die beiden sind auf einer ausstellung und als das beben passierte wollen sie schnell wieder nach hause, die von der erwachsenen frau mari begleitet werden.
anfangs fand ich mirai unsympatisch..hatte immer was zu noergeln und war einfach unfreundlich..obendrein auch noch ein pechvogel.
die beiden anderen waren herzlich und angenehm

die charaktere waren gut, der der zeichenstil einfach und der schluss nix fuer menschen die nah am wasser gebaut sind
es lohnt sich sehr diesen anime an zu sehen, besonders, weil die japaner denken, dass so ein erdbeben tatsaechlich passieren wird/koennte.
Anime Kurzbeschreibung
Mirai, eine junge Mittelschülerin, besucht gerade mit ihrem Bruder Yuuki am Anfang der Sommerferien eine Roboter-Ausstellung auf Tokyos künstlicher Insel Odaiba, als ein schweres Beben, der Stärke 8.0 auf der Richterskala, den Tokyo Tower und die Rainbow Bridge erschüttert und einstürzen lässt. Tokyos Stadtbild verändert sich in Sekundenschnelle.
Mithilfe einer motorisierten Botin namens Mari versuchen die beiden nach Setagaya im westlichen Tokyo zu gelangen, wo sich ihr Zuhause samt ihrer Mutter befindet.