Was soll ich dazu sagen bissen entäuchung schon. ist halt sehr oberflächlich geratten leider. aber wer sich ihn angucken möchte kann es zun. leider sind es nur 70 minuten. Nach der zeitung Koneko hab ich mehr erwartet...
Anime Kurzbeschreibung
Wir sehen einen S-Bahnhof in Tokio. Ein Junge sieht auf der anderen Bahnseite ein Mädchen, dessen er zu kennen scheint. Er läuft rüber, doch die S-Bahn fährt ab. Der Beginn eines Rückblicks...
Yuta ist Schüler einer High-School in Kochi. Er erzählt wie er einst den Jungen Yutaka kennenlernte und sie beste Freunde wurden.
Eines Tages treffen sie sich vor der Schule, wobei Yukata grad mit einem Mädchen plauderte. Sie heißt Rikuko Muto und ist neu in der Schule.
Das spricht sich auch gleich in der Schule rum, dank guter Sportleistung und sofortigem Einstieg in die Top 20 der besten Schüler. Yuta interessiert sich für sie, aber auch nur zögerlich, während Yutaka eher zurückhaltend ist.
Als die Schule zu einer Klassenreise aufbrach, ruft Rikuko Yuta zu Hilfe. Sie hätte ihr Geld verloren und bräuchte dringend welches. Da Yutaka schon viel über ihn erzählt hat, kommen die beiden sofort ins Gespräch. Er kann auch nicht "Nein" sagen ihr Geld zu geben.
Doch als die Klassenfahrt lange zu Ende war und das neue Halbjahr anbrach, gab sie ihm immernoch nicht das Geld zurück. Als er das schon aufgeben wollte, klingelt plötzlich das Telefon. Eine Freundin von Rikoku ruft an, sie wolle zurück nach Tokio. Hilfgedrungen fährt er zum Flughafen und überredet sie, dass er sie begleiten darf.
Sie wollte ihren Vater treffen, der aber bereits ne Neue hat. Und sie mit der Situation nicht klar kommt, geht sie kurzerhand zu Yuta ins Hotel und schläft bei ihm im Zimmer (und er im Bad *g*).
Dennoch endet diese Reise in einem Desaster und am Ende leidet sogar die Freundschaft mit Yutaka darunter.
Immerwieder stellt er sich die Frage, wieso er das alles überhaupt für sie getan hat.
Die Zeit wird es zeigen....
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Man merkt nur aufn 2. Blick, dass dieser Anime von Ghibli stammt. Und zwar in Sachen Zeichenqualität.
Auch die Synchro der einzelnen Charaktere ist gut gelungen. Ein paar Musikeinlagen sorgen für die passende Atmosphäre. Über die leicht misslungende Lovestory täuscht das wiederum nicht hinweg.