Der
Todbringer (einiges aus dem Spiel Resident Evil Racoon City und 4)
Prolog
Es
war Dunkel, man sah Schatten die sich schnell an den Wänden
bewegten,
doch
warum rannten sie. Im Hintergrund hörte man lautes Schreien, eine
Bande von
Menschen
die komplett mit Blut befleckt waren rannten ihnen nach.
Unter
den flüchteten war ein Mann Namens Leon S. Kennedy.
Er
hatte diesen Fall schon zweimal erlebt doch etwas war anders.
Sie
hatten an Schnelligkeit gewonnen und sie wurden viel grausamer.
Einer
von ihnen viel um, Leon drehte sich um ihm zu helfen. Doch jede Hilfe
kam
zu spät. Er musste mitansehen wie einer Frau der Kopf abgerissen
wurde und ihr Körper zerfetzt wurde. Leon wandte sich wieder den
anderen zu und rief:“ Hier entlang, schnell!!! ,,
Er
rannte in eine Gasse, die anderen folgten ihn verängstigt. Sie
rannten in ein Haus, das offen stand. Leon wusste, was für ein Haus
das war. Es war ein Waffenladen. Sie gingen hinein und Verriegelten
die Türe. Einer der Leute sagte:“ Hey, das ist doch der
Waffenladen von diesem Typen der vor kurzem hierher gezogen ist. Wir
sollten uns mit Waffen ausrüsten!. Als ein Mann kam und zu ihnen
sagte:“ Ihr euch mit meinen Waffen ausrüsten? ich hör wohl nicht
Richtig!,,
Die
anderen sahen ihn alle an bis Leon sein Wort erwiderte:“ Wir
brauchen Waffen hast du nicht bemerkt was hier vor sich geht wenn wir
nichts unternehmen sterben wir alle!,,
Darauf
fragte der Mann:“ Bist du Leon S Kennedy,,
Leon
sagte misstrauisch:“ Ja.... woher weißt du das? Kennen wir uns?,,
„Klar
kennen wir uns ich bin´s Luice“. Als Leon den Namen Luice hörte
sagte er:“ Das kann nicht sein ich, ich habe doch gesehen wie
Salazar dich ermordet hat!“.
„Ja!“ erwiderte er. „Er
hat mich aufgespießt doch ich habe überlebt Ada hat mich gerettet“.
„Ada?“ fragte Leon.
„Sie hat es auch von der Insel
geschafft?“
. Luice nickte aber sein Blick war abwesend: “ Es
tut mir leid das ich dir nicht gesagt habe das ich für Salazar
gearbeitet habe. Doch ich wollte ihn selbst erledigen als ich
bemerkte was er vorhatte. Ich wollte die Bewohner aus dem Dorf
warnen. Doch als ich aufbrechen wollte, hatte mich Jemand bewusstlos
geschlagen und mich in einen Schrank gesperrt, indem du mich gefunden
hast.
Dann
wandte er sich wieder an das eigentliche Thema:“ Luice wir brauchen
Waffen! Wir wurden von Zombies angegriffen, irgendetwas ist hier
passiert!,,.
Luice
ging schnell in seine Waffenkammer und holte ein paar Waffen. Leon
gab ihm eine ganz besondere Waffe, und er nickte ihm vertrauensvoll
zu.
„Komm
mit uns mit wir können Leute gebrauchen“!.
„Ich
werde dir Helfen wenn ich kann aber ich muss mich um etwas
kümmern!“.
„Nun
gut Luice, pass auf dich auf“.
Nun
ging Leon mit den anderen weiter um einen sicher Platzt zu finden.
Einige
Zeit später kamen sie zu einem Großen Platz sie blieben stehen
einer sagte: „Hört ihr das, das hört sich an wie ein Motor“.
Die anderen bemerkten die Geräusche auch als sie plötzlich eine
Gestalt vor sich sahen die eine Motorsäge in der Hand hielt.
„Verdammt schrie“ einer als er auf ihn zukam und auf ihn schoss
doch er stand einfach da.
Als
Leon aufschrie: „Nein komm nicht zu nahe hin“ sah er zu Leon und
beachtete den Motorsägenmann nicht mehr. Doch plötzlich stach die
Fräse der Motorsäge durch seinen Körper. Er erstarrte wandte
dennoch den blick zu Leon bis er komplett in zwei Hälften
geschnitten wurde. Leon sagte: „ Feuert auf ihn Sofort!!“.
Alle
zielten auf ihn wie irre bis Leon sagte: „ Das bringt sich nichts
seine Schwachstelle ist der Kopf das ist bei allen so“. Nach
einiger Zeit fiel ihnen auf das Leon recht hatte was das auf den Kopf
zielen betraf. Als dann doch noch das Monster seine Motorsäge
fallenließ und sich fallen ließ. Dann als sie sich sicher waren das
das Zombie Tod war wollten sie weiter doch Leon verweilte ein wenig,
er fragte sich ob Ada auch hier wäre. Sie gelangten vom Zentrum zur
Kirche, die Türe stand offen als ob hier jemand hineingelaufen wäre.
„Sollten
wir nachsehen ob es hier überlebende gibt“ fragte einer seiner
Leute Leon.
Er
nickte bejahend.
Als
sie reingingen und sich umsahen wurde Leon etwas nervös dieses
Gebäude erinnerte
ihn
an früher. Er spürte einen Schmerz im Kopf und er brach zusammen,
die anderen waren außer Reichweite. Einige Stunden ist Leon
bewusstlos gewesen doch er wurde geweckt von einer Schreie. Er
schreckte auf doch dann bemerkte er das er in einem anderem Raum war,
er konnte sich erinnern das er in der Kapelle bewusstlos wurde. Neben
ihm war ein Tisch darauf lag ein Brief. Leon nahm den Brief und
begann zu lesen was darauf stand.
„
Wir sehen und Später“ stand
oben und unter bei war eine Lippenform mit Rosen roten
Lippenstift
zu sehen. Ihm wurde gleich klar von wem dieser Brief war.
Ada.
Kapitel
1. Die Flucht
Er hörte noch immer eine
Schreie, er rannte dem Geräusch nach bis er zu einem Raum kam wo
Zombies waren. Es waren 5 Stück von der Sorte. Leon schaute sich um
um nach einer Waffe Ausschau zu halten. In der Tat fand er ein
Eisenrohr aber daneben stand ein Zombie.
Er wartete eine weile doch das
Zombie rührte sich nicht.
Ihm blieb nichts außer auf ihn
zu zu rennen und schnell das Eisenrohr zu nehmen.
Das machte er auch er rannte zu
auf das Zombie machte einen Sprung-kick um den Zombie aus dem Weg zu
räumen und dann nahm er Anschließend das Rohr.
Die anderen Zombies kamen auf
ihn zu gerannt doch Leon machte einen Frontalangriff auf sie und
Tötete sie alle fünf.
Nun ging er weiter, ihm wurde
bewusst das er nicht mehr weit von der Schreienden Kreatur entfernt
sein konnte. Er ging langsam weiter bis er einen Raum betrat der
Verglaste Wände hatte. Doch als er nochmals die Schreie hörte
bemerkte er sofort, etwas großes und Gefährliches kommt auf ihn zu.
Seine Vermutung bestätigte sich als er schon die Füße stampfen
hörte. Es war ein Mensch ein 3 Meter protzen er kam direkt auf Leon
zu gerannt.
Leon wusste er muss weglaufen
die Tat er auch doch er hört noch immer diese furchtbare Schreie und
die Fußtritte die immer lauter wurden. Bis er in einem Raum war wo
es nicht mehr weiterging aber dort war noch etwas überraschendes.
Eine Notiz, war sie von Ada?
Leon konnte sich keine Zeit
nehmen sie zu Lesen doch neben der Notiz lag eine Waffe. Es war die
Waffe die ihn Luice gegeben hatte. Er nahm sie und richtete sie auf
die Türe.Er wartete ab bis plötzlich das Monster kam und auf ihn zu
gerannt kam.
Er konnte ihn noch rechtzeitig
Ausweichen das Monster lief gegen einen Pfahl und Starb.
Dann brach von oben die Decke
ein und ein Ausgang war zu sehen.
Kapitel
2. Wer ist sie ?
Leon dachte sich das die anderen
schon getötet wurden.
Doch er hatte noch immer das
Gefühl das Ada hier wäre.
Nun hatte Leon Zeit das er sich
die Notiz durchließ.
Darauf standen Informationen,
Informationen über die überlebenden...
Leon beachtete dabei die Bilder
und erkannte plötzlich.
„Das kann nicht sein, Ada!. Er
erstarrte. Ihm wirrte wieder seine Vergangenheit durch dem Kopf wo
Ada ihm geholfen hat von der Insel zu entkommen. Er konnte sich genau
noch
an die letzten Worte von ihr
erinnern „Wir sehen uns“. Dann bemerkte er erneut ein lautes
Geräusch Nördlich von ihn. Es waren auch Schüsse zu hören. Leon
dachte sich, das sind die überlebenden, ich muss sie retten. Er
rannte direkt in den Tumult und entdeckte dabei etwas Grausames. Er
musste feststellen das hier alle von seinen Leuten Tod dalagen. Leon
untersuchte sie und stellte fest das sie schon in der Leichenstarre
sind. Sie konnten gar nicht geschossen haben. Hinter ihm war eine
Stimme zu hören „Du glaubst doch nicht etwa ich würde dich hier
draußen alleine lassen!“. „ Luice“ antwortete Leon. „Leon
sie hatten keine Chance“ er verweilte kurz „ Sie hat sie einfach
umgebracht ohne ein Schritt zu machen“.
„Sie müssen gelitten haben,
hast du es beobachtet“. Luice antwortete „ Ja, ich konnte ihnen
nicht Helfen“. „Es tut mir leid“ fügte er noch hinzu.
„Sie ist geflüchtet als ich
kam aber sie hat mich noch angestarrt“. „Gut Luice, weißt du was
hier vor sich geht“. „Nein, aber diese Seuche ist hier seit der
neue Bürgermeister hier ist“.
„Gut“ sagte Leon. „Dann
werden wir den lieben Bürgermeister mal einen Besuch abstatten.
Dabei hatte Leon einen
Hintergedanken könnte das Ada gewesen sein die Luice gesehen hatte.
Als sie vor dem Gemeinde Rat
waren sahen sie überall Blutige, Gliedmaßen lose Körper.
Sie lagen überall. Doch etwas
beunruhigte sie als Luice sagte : „Sie konnten ihn nicht
widerstehen!“. Nun gingen sie hinein ins Gebäude. Luice sagte zu
Leon: „Leon es ist besser wir teilen uns auf vielleicht ist hier
noch irgendein Überlebender.
„Gut sagte Leon“ und ging
hinauf. Leon zielte nervös immer gerade aus und in Kopf Höhe
er konnte sich vorstellen das
etwas um die ecken lauern würde. Dann war er wieder abgelenkt von
seiner Vergangenheit ging aber dennoch weiter. Als er plötzlich
etwas anrempelte. Es war eine Frau.Sie sah ihn tief in die Augen
zögerte nicht und Sprang aus dem Fenster. Irgendwie kam ihn das
Gesicht bekannt vor doch er kann sich nicht erinnern.
Kapitel 3. Der Totenmeister
Leon wusste das er weiter gehen
muss das Tat er auch, auch wenn ihn das gerade eben bekannt vorkam
diesen Stil hatte Ada auch immer wenn sie ihn sah.
Nun kam er zu einer Türe. Er
öffnete sie ganz Vorsichtig und kam zu einem Großen Saal.
Der Saal war schön Dekoriert.
Und es waren 6 Ritterrüstungen zu sehen.
Am Tisch schien Etwas wichtiges
zu sein dachte er sich und ging zu ihm.
Er ging näher um ihn zu
untersuchen. Plötzlich landete vor ihm eine Axt. Er sah keinen
Menschen oder ein Zombie in der Ritterrüstung dann wurde es ihm
klar.
Diese Rüstungen sind verflucht
Er versuchte sie irgendwie zu
zerstören als er dann am Tisch ankam, Bewegten sich alle 6
auf ihn zu und umkreisten ihn.
Leon suchte nach einem Ausweg doch es war zwecklos.
Als er sich hinkniete holte
einer der Rüstungen aus mit seiner Axt und als er auf ihn zustechen
wollte kam Luice und schoss ihn noch rechtzeitig die Axt weg.
Leon sah Luice und sagte: „
Luice“. Er sagte nur: „ Bleib Locker ich beeile mich ja schon Er
holte eine kleine Dessert Eagle aus seiner Tasche und schoss auf die
fünf Rüstungen. Die sind dann zerfallen. Leon sagte dankbar:
„Danke,ohne dich wäre ich jetzt Tod“. Luice antwortete: „ Du
hättest das gleiche für mich getan“.
„ Nun gut lass uns weiter
gehen“..
Als sie weiter gehen wollten
merkten sie das alle Türen geschlossen waren.
Plötzlich hörten sie ein
lautes Klatschen und eine Stimme rufen: „ Bravo, Bravo das ihr es
so weit Geschafft habt nun aber leider müsst ihr jetzt sterben“.
Luice sprach mit einem
Hasserfülten Blick: „Du!“
Er antwortete „ Ja ich Luice“!
„ Leon, das ist der
Bürgermeister doch irgendetwas stimmt nicht mit ihm“!
„Wie meinst du das“ fragte
Leon verwirrt. „Er ist Tod“ sagte Luice.
Der Bürgermeister schrie: „Mal
sehen ob ihr in der Lage seit mich zu besiegen“.
Seine Schreie wurde lauter und
Leon sah wie er immer größer und Größer wurde.
Er wurde zu einem riesigen
Sensenmann.
Luice schrie zu Leon: „
Achtung die Sense schaut nicht wie ein Fake aus“.
Schon holte er aus um einen
Tödlichen angriff zu machen.
Luice sagte: „Wenn ich jetzt
sage dann Spring“!.
Nun wirbelte der Totenmeister
die Sense in einem Wirbel.
Und kurz bevor er die beiden zu
treffen drohte schrie Luice: „ Leon jetzt“.
Beide zögerten nicht und
sprangen sofort und schafften es über die Sense.
„Luice los feuern wir auf
ihn“.
Das taten sie auch dann nach
einiger Zeit als der Sensenmann unter Beschuss.
Dann fing der Sensenmann
nochmals an zu schreien.
Er verlor plötzlich seine Füße
und ihm wuchsen Tentakel aus den Schultern.
Mit denen packte er Luice an und
versuchte seinen Körper in zwei Hälften zu zerreißen.
„ Ahh Verdammt, Leon hilf mir
schnell“ schrie er.
Leon zielte schnell auf einen
der Tentakel und im letzten Moment mussten
sie ihn loslassen vor Schmerz..
Leon hatte seine Schwachstelle
gefunden.
Er schoss nochmals auf die
gleiche Stelle.
Plötzlich konnte er ein Auge in
den Tentakel erkennen.
Leon zögerte nicht und schoss
es regelrecht nieder.
Der Totenmeister gab einen
lauten Totenruf aus und viel erschöpft zu Boden.
Er sagte : „ Es tut mir leid
Meister“, Leon antwortete: „ Was, Tut dir Leid“.
Er starrte Leon an und stammelte
: „ Das ich euch nicht Getötet habe“.
Leon zögerte nicht und gab ihn
seinen Todsicheren Schuss in den Kopf.
Luice starrte ihn an und sagte:
„ Man der Bürgermeister hatte gar nichts drauf“.
Es waren im Hintergrund die
Stöhngeräusche der Zombies zu hören und Leon
sagte: „Luice, wir sollten
gehen sonst sterben wir wirklich noch“.
Durch den Lärm wurden die
Zombies von ihren Bürgermeister gerufen.
„Nun Gut aber wie kommen wir
hier raus“ fragte Luice.
„Ich weiß es nicht“ musste
Leon zugeben.
„Nun gut dann lass uns einen
Ausgang suchen!“
Kapitel
4. Die erste Begegnung mit dem Todbringer
Leon und Luice hatten nach einer
Stunde endlich einen Ausgang gefunden unter dem Tisch war ein
geheimer Gang. Sie gingen hinein. Sie kamen in einen Kanal und es
waren wieder
schreie zu hören dieses mal
waren es aber Hilfe rufe.
Sie rannten auf die Hilferufe zu
und sahen eine Art Kanallabor.
Dieser war ebenfalls voller Blut
und überall lagen Körper und abgetrennte
Gliedmaßen. Die Hilfe rufe
waren dennoch zu hören doch in dem Raum wo
sie waren war niemand zu finden.
Als Luice plötzlich einstürzte
und in eine Schlucht fiel.
„Luice“ schrie Leon ihn nach
und wiederholte es immer Lauter.
Es war nichts zu hören, Leon
hoffte das ihn nicht passiert war bis plötzlich
von unten eine beklagende Stimme
erklang : „ Verdammt,
meine neue Hose ist jetzt völlig
im Eimer!“.
Leon fragte: „ Geht es hier
weiter“!.
Luice antwortete: „Nein es ist
nur ziemlich dunkel.
„Verdammt“ sagte Leon und
fügte noch hinzu :“ Ich komme runter Pass auf“
Nun wurde die Hilfeschreie
lauter, sie waren sich schon sicher das sie bald da waren.
Sie gingen einen langen Pfand
entlang bis eine Türe zu sehen war.
Sie gingen hinein, wieder ein
Großer Raum den sie erreichten.
Dieselmal war es aber ein Saal
mit einen Thron.
Sie waren alleine, glaubten sie
zu mindestens.
Im Hintergrund wurden die
Hilferufe immer lauter, irgendwas muss sein das seine rufe
sich so schmerzhaft anhörten.
Als sie ihn endlich fanden, er
war auf den Thron fest gekettet er schien am Anfang
noch harmlos zu sein doch
plötzlich wuchsen ihn Stacheln aus dem Armgelenk und er brach
die Ketten auf. Luice sagte:
„Ahh, anscheinend stören wir gerade seine Party!“.
Als das Monster antwortete:“
Ich bin der Todbringer der Sohn von Lord Salazar“.
„Ihr müsst sterben einer von
euch hat ihn getötet, ich kann es spüren“.
Er rannte auf Luice zu der auf
ihn schoss und versuchte ihn mit seinen Arm aufzuspießen
doch Luice konnte ausweichen.
Dann schoss Leon auf ihn und der Todbringer
wirbelte herum denn er sah ihn
nicht.
„Du“ rief er. „Du,hast ihn
umgebracht“.
Leon antwortete: „Ja, ich habe
ihn umgebracht, und ich habe es genossen als er Tod
war“.
„Du sollst meine wahre Gestalt
kennenlernen, ich werde dich Töten wenn es so Weit ist“
sagte der Todbringer noch und
sprang aus dem Saal raus.
Kapitel
5. Was hat das zu bedeuten ?
Luice sagte zu Leon: „ Gut ich
denke wir sollten uns wieder aufteilen!“:
Leon nickte ihn zu als Luice zu
der Türe ging die hinter dem Thron war.
Leon wandte sich zu den Stufen
zu und ging hinauf.
Einige Zombies waren hier Leon
erledigte sie doch dann kam ein anderes Zombie.
Leon schoss drauf es verlor die
Körperteile, doch dann regenerierte sich es wieder.
Leon rannte schnell an ihm
vorbei um doch noch vorbei zu kommen.
Doch das Monster hatte ihn immer
wieder eingeholt.
Es blieb ihm nicht über außer
ihm niederzuschießen und die Flucht zu ergreifen.
Das machte er auch und er konnte
den Monster entkommen.
Nun war er in einem
Schlafzimmer, er konnte nicht viel erkennen doch im Hintergrund
hörte er noch immer die schreie
von dem Monster.
Leon versteckte sich in einem
Kasten und hoffte das das Monster ihn nicht finden würde.
Doch dann hörte er wieder eine
Laute schreie und Schüsse.
Er konnte eine weibliche Stimme
erkennen.
Als es endlich still wurde kam
eine Frau ins Schlafzimmer.
Sie war voller Blut sie hatte
bestimmt schon einige Zombies getötet.
Als sie plötzlich rief: „ Du
kannst raus kommen, es sind keine Zombies mehr hier“.
Leon fragte sich woher sie
wusste das er sich im Kasten versteckt hatte.
Er sagte: „Schiess nicht auf
mich ich bin keiner von denen“.
„Gut das hoffe ich auch, komm
mit erhobenen Händen raus“.
Leon kam mit erhobenen Händen
raus und als er die Frau erkannte
flüsterte er : „Ada“. Sie
sah ihn in die Augen : „ Leon, also hab ich mich doch nicht
Getäuscht, Wesker hat mich darauf hingewiesen das du hier bist, wir
brauchen dich Leon.
„Wer braucht mir Wesker !“
Ada antwortete: „Nein Wesker ist tot“
Leon starrte sie überrascht an.
„Er brauchte die Probe um sich
selber mit dem Veronika Virus zu injizieren“ erklärte
Ada, Leon.
„Eine Spezialeinheit hatte
ihn Getötet einer unter ihnen war Chris Redfield.
„Chris Redfield ich habe über
ihn gelesen er war einer der Überlebenden der gegen den Veronika
Virus angekämpft haben!“. „Ja genau, aber er ist Tod er wurde
hier ermordet, doch er ist nicht wirklich Tod“.
„Wie meinst du er ist nicht
wirklich Tod!“ fragte Leon.
Ada blickte Leon in den Augen
und antwortete: „Er ist für das alles verantwortlich“.
Chris Redfield ist der
Todbringer!“.
„Nun gut Leon, ich muss mich
noch um etwas kümmern wir sehen uns später“!.
Kapitel
6. Die Überlebende Frau
Leon dachte an Ada´s Worte er
hatte schon seit dem er den Brief gefunden hatte an sie gedacht, doch
das sie wirklich hier wäre hätte er nicht gedacht.
Doch jetzt wusste er das sie
hier war.
Aber ihn irritierte etwas, er
dachte zurück als er in das Rathaus ging und eine Frau anrempelte.
Das war nicht Ada, doch wenn es
nicht Ada war, wer war es dann.
Er konnte sich nicht an das
Gesicht erinnern.
Bis er endlich den Entschluss
fasste weiter zu gehen.
Er ging wieder raus aus dem
Schlafzimmer und fand die Leiche des Monster´s
das ihn gejagt hat.
Nun konnte er endlich in den
Raum hineingehen wo er vorhin nicht hin konnte.
Er fand einen weiteren Saal vor
mit einem Tisch und wieder ein paar Ritterrüstungen
doch Leon hatte das Gefühl das
noch etwas im Raum wäre.
Als sich plötzlich die
Rüstungen anfingen zu bewegen.
Sie rannten auf Leon zu als
plötzlich ein Schuss fiel.
Leon war es nicht es war die
Frau die er im Rathaus anrempelte.
Leon half ihr und schoss auch
auf die Rüstungen als plötzlich ein Motorsägemann
kam und genau auf ihn zu rannte.
Die Frau rannte auf ihn zu und Stach ihn ein Messer durch den Kopf
und sie hatte ihn die Kehle aufgeschnitten. Der ließ die Säge
fallen und fiel genau auf sie drauf. „So ich hoffe das hat dir
gefallen“ sagte sie hochnäsig.
„Was zum Teufel, wer bist du“
schrie sie Leon an.
„ Oh, ich bin Leon S. Kennedy
ich bin von einer Spezialeinheit der Racoon City
vor fälle.
„ Und du“ fügte er noch
hinzu.
„Mein Name“ sagte sie und
verweilte „ ich habe keinen Namen“, sie blickte auf das Fenster.
Leon antwortet „ Ich verstehe
du bist schüchtern“.
„Nein ich bin nicht
Schüchtern“ streitet sie ab.
„Ich bin Lucia, und bin
ebenfalls von einer Spezialeinheit, meine Mannschaft ist Tod,
ich konnte ihnen nicht helfen“.
Sie brach plötzlich in einen Schock aus.
Leon versuchte ihr zu helfen und
flüsterte ihr „Es tut mir leid, ich konnte meinen
Leuten auch nicht Helfen, uns
wurde in dieser Lage nicht informiert“.
Sie blickte auf „Deine Leute
hatten wahrscheinlich keine Augen im Kopf“.
„ Weist du über die Lage hier
bescheid, was hier vorgefallen ist oder wer dafür
verantwortlich ist!“ fragte
sie Leon.
„ Soweit ich weiß ist ein
Chris Redfield dafür verantwortlich ich habe es von Ada
erfahren ich habe sie erst
kürzlich getroffen“.
„ Was, es gibt noch mehr
überlebende“ stotterte sie.
„ Ja, aber komm wir sollten
weiter“ sagte Leon und blickte sich nach weiteren Türen um.
Lucia sagte: „ Hier ist ein
weiterer Gang der müsste direkt ins Büro des Bürgermeisters
führen“. Leon nickte ihr zu und deutete das sie mitkommen soll.