HI da ich wohl die Idee gehabt habe einen FF bereich zu machen, eröffne ich mal mit dieser kleinen Geschichte.
Sie ist eine meiner ersten Fanfiktions und deshalb warscheinlich nicht perfeckt geschrieben.
Sie wird immer erweitert werden, wenn mir neue Kapitel einfallen.
Also beginne ich nun mit dem Prolog:
Ein echt Schwarzer Tag
„Uaaa!“, stöhnte Tshinky der junge Ge-nin aus Ama-Gakure.
Er blickte an seiner rechten Seite runter und sah, dass sein Arm gebrochen war.
Er verteidigte den Tempel seines Dorfes gegen einen anderen Shinobi.
„Du hättest Fliehen sollen, so wie die anderen“, sagte Sarank während der Regen auf seinen Strohhut prasselte, „nun siehst du ja warum ich schon mit 15 zum Jo-nin ernannt wurde, du hasst nicht die geringste Chance gegen mich!“
„Nein ich werde kämpfen und meine Familie und meine Freunde rächen!“, schrie Tshinky Sarank entgegen und rannte mit erhobenem Kunai auf ihn zu.
„Junge, lass es sein du kannst mich nicht aufhalten!“, sagte Sarank während er ein Handsiegel bildete, „niemand kann das!“.
„Jutsu der weißen Klingen“
Ein weißer Vorhang aus Nebel begann Sarank einzuhüllen.
Tshinky rannte mitten in den Nebel.
„Dummer Fehler!“, sagte Saranks Stimme in sein Ohr.
Ein mächtiger hieb trennte seinen eh schon gebrochenen rechten Arm an der Schulter von seinem Körper.
Noch bevor er aufschreien konnte, trennte ein zweiter hieb auch seinen linken Arm ab.
Eine kraftvolle Druckwelle stieß ihn auf die Brust und wenige Sekunden später spürte er wie er im Freienfall von der Klippe, auf der sie standen, herunter fiel.
Ein Platschen verkündete Sarank, dass Tshinky ins Wasser gefallen war.
Langsam ging Sarank auf den Tempel zu.
„All die Jahre hab ich danach gesucht, und gleich ist die Suche und somit Teil 1 meines Planes abgeschlossen“, murmelte Sarank.
Er ging durch die Tür des verlassenen Tempels.
Es war sehr Dunkel, doch Sarank sah so gut als währe es Tag.
„Da ist sie Ja!“, brüllte Sarank in die Lehre des Saals.
Auf einem Goldenen Altar lag auf rotem Sand gebettet eine schwarze Schriftrolle.
Grinsend nahm er sie an sich.
Er blätterte sie auf und begann zu lachen.
HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!!!!!
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So das war der Prolog.
Und nun das erste Kapitel:
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Das Ende der Welt?
Es war ein Trainingsgetriebener Alltag in Konoha.
Während Naruto gerade seine Rasengan trainiert und Sasuke einen Baum mit Tai-Jutsu attackiert, Sakura gerade meditiert und Kakashi Liest, erscheint plötzlich ein ANBU des Dorfes und hechtet zu Kakashi.
„Meister Kakashi!“, ruft der ANBU, was Kakashi von seinem Buch aufblicken lässt.
„Was ist Passiert?“, fragte Kakashi in ruhigem Ton.
„D- Die, Die Rolle des Mondes…“, stammelte der ANBU.
„Was ist mit der Rolle?“, wollt Kakashi wissen.
„Sie wurde gestohlen!“, sagte der ANBU.
Eine kurze Pause trat ein.
Dann sagte Kakashi: „Bist du sicher, sie ist doch in Ama-Gakure oder?“
„Ama-Gakure existiert nicht mehr!“, sagte der ANBU.
„WAS?!“, schrie Kakashi.
Sasuke und Naruto kamen hinzu und fragten wie aus einem Mund: „Was ist passiert?“
Der ANBU antwortete für Kakashi: „Ein junger Shinobi unbekannter Herkunft kam gestern gegen Abend nach Ama-Gakure. Sie versuchten ihn aufzuhalten doch jeder der sich ihm widersetzte ist nicht mehr am Leben oder verkrüppelt.“
„Ein junger Shinobi?“, fragte Sasuke.
„Ja“, antwortete der ANBU, „Er trug kein Stirnband und hatte auch sonst nichts auffälliges an sich. Er ist zwar erst ca. 19 Jahre alt aber seinen Techniken und seines Talents nach zu urteilen ist er Jo-Nin oder ANBU“.
„Was für Techniken?“ fragte Kakashi interessiert.
„Nun ja…“, begann der ANBU, „Ich habe solche Techniken noch nie gesehen, er konnte Nebel erzeugen und ihn als Waffe gebrauchen. Er machte scharfe Klingen aus dem Nebel die er um seine Arme schloss und seine Gegner mit wenigen Hieben zerstückelte!“
„Höchst interessant…“, meinte Kakashi.
„Was ist das überhubt…“, begann Sakura, „Die Schriftrolle des Mondes?“
Eine Pause trat ein.
„Also…“, begann Kakashi, „Es gibt genau vier dieser Rollen, jede enthält ein verbotenes und sehr mächtiges Jutsu. Die Rollen ähneln also dem Buch mit den 7 Siegeln nur das in ihnen nur eine Technik steckt, aber eine sehr mächtige.“
„Es gibt die Rolle der Sonne, die Rolle der Erde, die Rolle des Mondes und die des Lebens, jede enthält eine geheime Kunst und jede ist bzw. war an einem sicheren Ort versteckt.“
Sasuke fragte: „was für eine Technik war in der des Mondes?“
„Nun…“, begann Kakashi, „eigentlich ist es verboten darüber zu reden aber da ich euch vertraue…, die Rolle des Mondes enthält die Kunst des weißen Sternes welche es dem Benutzer erlaubt jedes beliebige Jutsu, Bluterben eingeschlossen, dem eigentlichen Shinobi zu stehlen.“
„Wie alle anderen wird er wohl versuchen alle Bluterben zu stehlen um so unbesiegbar zu werden. Dass währe dann das ende der Welt!“
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So nun ja das Wars erstmal...
OK hir noch eins.
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Ein Auftrag der Stufe -S-!
„Und was machen wir nun Meister Kakashi?“, fragte der ANBU.
„Nun erstmal werde ich den Hokage darüber in Kenntnis setzen das die Rolle gestohlen wurde, er wird wissen was zu tun ist.“, meint Kakashi.
Beim Hokage angekommen meinte dieser zu den nachrichten die Kakashi überbracht hatte: „Nun… das ist eine schlimme Sache…“, er machte eine Pause.
Dann aber sagte er: „Ok! Naruto, Sakura, Sasuke, Kakashi!“, alle sahen ihn an, „hiermit bitte ich euch die Rolle des Mondes zurückzubringen! Seht es als einen Auftrag der Stufe –S– an“.
Naruto grinste breit und sagte: „Wir nähmen an oder?“
Sakura nickte.
„Na ja und ich komme auch mit“, meinte Sasuke grinsend, „einer muss ja auf euch aufpassen!“
Kakashi sah den Hokage an: „Auftrag einstimmig angenommen!“
„Ihr werdet Verstärkung brauchen können…“, meinte der Hokage und verkündete, „Neji soll euch begleiten“.
„Ihr werdet nach Suna gehen und dort noch einen alten Bekannten treffen der euch begleiten wird, und nun schnell, los!“, sagte der Hokage.
So machten sie sich mit Neji zusammen auf den Weg nach Suna.
Die schöne Landschaft der Konoha Wälder wich langsam einer Steppe.
Da es langsam Abend wurde, beschossen unsere Freunde ein Lager aufzuschlagen.
Da es nur 2 Zelte gab teilten sich Sakura und Neji eins und Kakashi und Naruto das Andere.
Sasuke übernachtete lieber draußen.
Am nächsten Morgen machten sich unsere Helden früh auf den Weg nach Suna.
Schon nach einer Stunde der Reise wahren sie in der Wüste.
Einige Zeit später waren sie so weit in der Wüste das sie nicht mal sagen konnten ob sie geradeaus gingen oder im Kreis.
„Werden wir jemals in Suna ankommen…?“, fragte der total erschöpfte Naruto die ebenfalls fast schon kriechenden Sakura.
„Wichtiger ist die fragte ob wir jemals überhaupt wieder hier rauskommen werden“, antwortete Sakura.
Wenige Zeit später sahen sich unsere gezwungen eine rast einzulegen.
Völlig erschöpft lagen sie im schatten eines Felsens und tranken ein wenig Wasser.
Als es Abend wurde versuchte Neji die Sterne zu deuten aber selbst mit Zurrhilfenahme seines Byakugans war es nicht möglich, ihnen bekannte Sternbilder zu erkennen.
„Und wie sieht’s aus Neji?“, wollte Kakashi wissen.
„Ich kann nichts erkennen, und Hunger hab ich auch“, sagte er.
„Ich auch!“, stimmten die anderen zu.
„Wir haben nichts mitgenommen, wir sollten ja nach plan auch schon lange in Suna sein.“, sagte Kakashi.
So vielen unsere Freunde in einen Hungrigen aber dennoch ruhigen Schlaf.
Am nächstem morgen weckte ein Schatten unsere Freunde aus ihrem schlaf.
Ein Mann sprang vor ihren Augen von dem Felsen herunter neben dem sie gecampt haben.
Er trug eine Maske mit dem Suna Zeichen.
„Ein Suna ANBU!“, sagte Kakashi und alle gingen in Kampfstellung.
Nejis hieb mit dem er anfangen wollte wurde mit Leichtigkeit von dem ANBU abgewehrt und dieser zog seine Katana und richtete sie, in einer Geschwindigkeit in der Neji nicht reagieren konnte, auf Nejis Hals.
„Halt!“, sagte er, „Kommt mit und es wird euch nichts geschehen!“
So folgten unsere Helden ihm da Kakashi den ANBU nicht provozieren und keinen Konflikt zwischen Konoha und Suna auszulösen wollte.
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