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Furry_Fantasy

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1

Friday, 21. August 2009, 23:51

Kirschblüten

Edit: es geht weiter! Kapitel 3 und 4


Das ist die zweite Anime Fanfic von mir^^
Extra geschrieben für alle nicht Furry fans^^


es ist eine Geschichte um eine junge Schwertkämpferin im Mittelalterlichen Japan
Wie immer gilt her mit den Kommentaren und Kritken xD


und jetz viel Spaß beim lesen^^



Prolog


Das 7-jährige Mädchen Sakura lebt mit ihrer Familie in dem kleinen Dorf Kaede. Dort verbringt sie ein sorgenloses und glückliches Leben. Doch eines Tages steht ein Mann vor der Tür der behauptet ihr Vater hätte seinen Bruder ermordet. Dieser Mann ist Kenshi Kagami. Vor ihren Augen ermordet Kenshi zuerst Sakuras Vater und dann ihre Mutter. Hilflos muss sie dann mit ansehen wie auch ihre beiden älteren Schwestern brutal getötet werden. Nur sie bleibt verschont, wird von ihm verschleppt und dann an einen sadistischen Edelsmann verkauft. Jahrelang wird sie misshandelt bevor ihr mit 10 endlich die Flucht gelingt. Verstört, Orientierungslos und ohne ein Zuhause irrt sie durch den Wald. Dort rettet sie der Schwertkämpfer Yashumaru vor einem Rudel Wölfe und beschliesst sie bei sich aufzunehmen. Der einstige legendäre Kämpfer kümmert sich wie ein Vater um das kleine Mädchen. Als sie ihm eines Tages ihre Geschichte erzählt beschließt er ihr das kämpfen bei zu bringen um eines tages Rache nehmen zu können. 3 Jahre Später stirbt Yashumaru durch Kenshis Hand, doch wieder verschont er Sakuras leben. Diese schwört ihm jedoch blutige Rache. Nun streift Sakura durch das Land um den Mann zu finden der ihr Leben zerstörte. Sie schwört nicht eher zu ruhen bis das Blut Kenshis von ihrer Klinge tropft und auf ihrer Reise trifft sie viele Freunde die ihr zur Seite stehen.

Megagroßes Dankeschön an Kaname für diese tolle Signatur ^^
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Furry_Fantasy« (7. April 2010, 02:37)


Maciler

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2

Saturday, 22. August 2009, 08:28

ok^^

Du wolltest es nich aners^^
Hier die Kritik: Warum stirbt Yashumaru durch Kenshis hand?
Wie haben sie sihc getroffen und warum kam es zum Kampf? ist ein bisschen undurchsichtitg.
Mit Rache und so is aber n Guter anfang... wenn der Yashumaru ein Samurai war kannse ja weitermachen des er sie im Weg der Samurai erzeihet den Bushido, aber sie später davon abweicht und zum Ronin wird. Die sich für eld verdingt und LEute umbringt um später Kenshi zu Killn oder sowas^^

Du bist allein? Lass die Dunkelheit in dein Herz..... und ich werde bei dir sein.


Furry_Fantasy

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3

Saturday, 22. August 2009, 11:21

Was Yashumaru mit Kenshi zu tun hat erfährt man im laufe der story das is ja nur der Prolog da soll ja nich alles verraten werden^^

vom "Weg der Samurai" hab ich nicht allzu viel Ahnung deswegen kann ich jetzt schon sagen das ich mich wahrscheinlich nicht an Fakten halten werde da mir dafür eben das fachwissen fehlt es wird also mehr auch in richtung Fantasy gehen

Ausserdem würde das auch nicht passen aber dazu erfährt man auch später mehr^^

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4

Saturday, 22. August 2009, 13:23

Kapitel 1: „Der Traum“

Es war bereits spät Abend. Wie immer saß Sakura hinter dem Haus unter dem großen Kirschbaum und sah sich den Sonnenuntergang an. Sakura lag in einem Meer aus Kirschblüten und war wieder völlig verzaubert von dem Anblick der sich ihr bot.
Plötzlich rief sie ihre Mutter „Sakura, komm rein es gibt gleich Essen“. Sakura beschloss dieses mal brav zu sein und sofort ins Haus zu gehen. Für gewöhnlich saß sie immer solange draußen bis die Sonne untergegangen war oder ihre Mutter sie ärgerlich holen kam. Um so verwunderter war diese als Sakura nur wenige Minuten später im Haus stand. „Ach sieh an muss ich dich heute gar nicht holen kommen?“ fragte ihre Mutter scherzhaft.
In diesem Moment ging die Eingangstüre auf. Sakura rannte sofort begeistert zu Tür sie wusste das konnte nur ihr Vater sein der von der Arbeit heim kam. „Papa!“ schrie sie glücklich und sprang ihm direkt in die Arme. „Hey nicht so stürmisch Prinzessin“ sagte er als ihr sie auffing. Er strich ihr durch ihre Haare und entfernte die Kirschblüten. „Bist wohl wieder den ganzen Tag unter dem Kirschbaum gelegen was?“ fragte er sie grinsend. Sie nickte und lächelte fröhlich.
Plötzlich erschallte es wieder „Papaaaa!“ und ehe er sich umsehen konnte hingen zwei weitere Mädchen an ihm. Es waren seine anderen beiden Töchter Misaki und Ayumi. Sie waren auch Sakuras ältere Schwestern. Später am Abend legte sich die Familie gemeinsam schlafen. Sakura schlief mit ihren beiden Schwestern in einem Zimmer. In dieser Nacht hatte Sakura einen Alptraum. Sie lag wie immer unter dem Kirschbaum hinter dem Haus. Alles schien normal zu sein, die Sonne scheinte und alles war ruhig. Doch plötzlich hörte Sakura ihren Vater schreien.
Als sie sich erschrocken in die Richtung schaute aus der der Schrei kam sah sie wie ein fremder Mann ihrem Vater den Arm abschlug. Der Mann drehte sich um und sah zu ihr. Er hatte silbernes kurzes Haar und dämonische rote Augen. Diabolisch grinsend sah er ihr direkt in die Augen bevor sein Blick von ihr wich und sich wieder ihrem schwer verletzten Vater zu wandte. Sie wollte schreien doch konnte sie es nicht.
Er holte mit einem langen Schwert aus und enthauptete ihren Vater damit. Inzwischen wurden ihre Schwestern wach da sie ihm Schlaf vor sich her redete. Sie windete sich und fing an zu schwitzen. Misaki rüttelte an ihr „Sakura wach auf!“ sagte sie besorgt und plötzlich schnellte Sakura nach oben und schrie laut „PAAAAAAAAAAPAAAAAAA!!!“.
Total erschrocken stürmten ihre Eltern ins Zimmer „Was ist passiert?!“ fragt ihr Vater besorgt. Sakura sitzt für einen kurzen Moment aufrecht und sieht sich ängstlich um. Als sie erkannte das alles nur ein Traum war fing sie an bitterlich zu weinen. Ihre Mutter kam zu ihr und nahm sie in den Arm „Hattest du ein Alptraum Schatz?“ fragt sie tröstend. Sie nickte und erzählte ganz aufgewühlt von ihrem Traum. „Ach Schätzchen das war doch nur ein Traum“ sagte sie dann ihre Mutter dann um sie zu beruhigen. Auch ihr Vater kam nun zu ihr „Keine Angst niemand wird mich töten weil es nämlich niemand mit mir aufnehmen kann“ sagte er übertrieben und zauberte so ein kleines lächeln auf das Gesicht seiner Tochter. Eine weile noch saßen sie alle zusammen und scherzten ein wenig miteinander bis Sakura entgültig beruhigt war und sich wieder schlafen legte.
Am nächsten Morgen wachte Sakura auf als es gerade Dämmerte. Ihr Vater machte sich gerade fertig für die Arbeit, er war Stadtpolizist und musste deswegen schon sehr früh los. Als er gerade gehen wollte stürmte ihm Sakura entgegen und klammerte sich an ihn. „Sakura?“ verwundert sah er zu ihr runter. Mit Tränen im Gesicht sagte Sakura „Bitte versprich das du wieder Nach Hause kommst!“ ihr Vater merkte was los war. Er beugte sich zu ihr runter und streichelte über ihren Kopf „Mach dir keine Sorgen das war nur ein Traum heute Abend werde ich wieder nach Hause kommen und ich werde dir sogar etwas mitbringen“ versprach er seiner Tochter. Sakura lächelte wieder und nickte. Dann Schob er die Tür auf um sich auf den Weg zu machen, doch plötzlich blieb er entsetzt stehen und sah nach draußen....

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Kimura

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5

Saturday, 22. August 2009, 15:36

Kennst du das Buch "Das Schwert in der Stille"? Die Geschichte ist ziemlich ähnlich, zumindest die Zusammenfassung oben.

Furry_Fantasy

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Saturday, 22. August 2009, 15:48

Sagt mir nix ich les aber auch nich ich schreib lieber xD

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Sunday, 13. September 2009, 18:30

Kapitel 2: „Der Silberne Wolf Kenshi Kagami“

Auf dem Weg vor dem Haus stand ein junger Mann der mit einem schwarzen Mantel gekleidet war er trug einen großen Sonnenhut, an der linken Seite ein langes Schwert und saß auf einem schwarzen Pferd. Sofort erkannte ihn Sakura's Vater, ließ seine Tasche fallen und zog sein Schwert. „Sakura geh ins Haus!“ sagte er laut zu ihr. „Papa wer ist das?“ fragte das kleine Mädchen jedoch ängstlich. Daraufhin schrie sie ihr Vater nun richtig an „DU SOLLST INS HAUS GEHEN SOFORT!“ erschrocken folgte sie und ging zurück ins Haus. Der Fremde lächelte nur und stieg von seinem Pferd herab. „Was willst du hier?!“ fragte Sakura's Vater ihn. Wieder lächelte er nur und sagte „Du erinnerst dich also....gut das kürzt die ganze Sache ab“. „Ja ich kenne dich Kenshi Kagami!“ sagte Sakura's Vater. „Und ich weiß auch warum du hier bist doch hör mir zu...dein Bruder Kenji war ein Verbrecher und Mörder er hat nicht mal vor kleinen Kindern halt gemacht ich habe nur getan was ich tun musste!“. Kenshi blieb stehen und fing an zu lachen dann sagte er „Das ist mir doch egal ich konnte diesen Bastard sowieso nie leiden“. Sakura's Vater sah ihn verwundert an doch Kenshi fügte noch hinzu „und trotzdem er gehörte zur Familie Kagami und als sein Bruder ist es meine Aufgabe seinen Tod zu rächen ob ich will oder nicht“. Nun zog auch er sein Schwert. „Wie du willst dann schicke ich dich zu deinem Bruder in die Hölle!“ sagte Sakura's Vater entschlossen. In diesem Moment öffnete sich die Haustüre Sakura rannte mit ihrer Mutter und ihren beiden Schwestern nach draußen. Erschrocken fuhr Sakura's Vater seine Familie an „Was tut ihr hier?! Los zurück ins Haus!“. „Vergiss es wir bleiben hier bei dir!“ sagte Sakura's Mutter laut. Sakura's Vater konnte sie nicht davon abringen und konzentrierte sich lieber auf Kenshi. Kenshi lächelte nur wieder und wartete auf den Angriff von Sakura's Vater. Mit dem Schwert vorraus stürzte sich dieser auf Kenshi und der Kampf begann. Kenshi blockte zunächst nur jeden Angriff ab er spielte mit Sakura's Vater, da er wusste das er ihm Haus hoch überlegen war. Sakura's Vater verausgabte sich zu sehr sodass er schnell aus der Puste kam. Zumindest hatte es für Kenshi den Anschein und als dieser kurz unachtsam war landete Sakura's Vater einen überraschenden Treffer doch hatte er legendlich Kenshi's Hut erwischt. Kenshi lachte und nahm nun seinen Hut ab. Jetzt erkannte Sakura ihn. Die ganze Zeit über hatte sie ein ungutes Gefühl doch erst als seine silbernen Haare nicht mehr von dem Hut verdeckt wurden wusste Sakura das es der Mann aus ihrem Traum war. Sofort rannte sie zu ihrem Vater und stellte sich zwischen die beiden kämpfenden „Nein Papa du darfst nicht mehr kämpfen er wird dich töten!“ sagte sie aufgebracht ihr Vater jedoch stieß sie nur zur Seite und nahm ihre Warnung nicht ernst. Ein verhängnisvoller Fehler. Kenshi hatte nun beschlossenen nicht mehr länger zu spielen er griff Sakura's Vater überraschend an und schlug ihm den arm ab. Sein Schmerzensschrei zerriss die kurze Stille. Entsetzt rannte Sakura's Mutter zu ihrem Mann und stellte sich schützend vor ihn. „Bitte habt Gnade denkt an unsere Kinder“ flehte sie Kenshi an. „Keine Sorge ich werde eure Kinder nicht vergessen....“sagte Kenshi diabolisch grinsend und stieß plötzlich zu. Sein Schwert durchbohrte Sakura's Mutter völlig geschockt waren weder sie noch ihre Schwestern in der Lage zu schreien. Nur ihr Vater schrie auf und verfluchte Kenshi als dieser das Schwert wieder heraus zog und Sakura's Mutter Tod zusammenbrach. Er stellte sich vor Sakura's Vater der ihn ansah und dann sagte „Worauf wartest du? Bring es schon zu Ende....“. Doch Kenshi grinste nur wieder und wandte sich plötzlich Sakura's Schwestern zu. „Hey ihr! Kommt her wenn ihr nicht wollt das ich auch noch euren Papa ermorde!“ sagte er. Noch ehe Sakura's Vater die beiden warnen konnte kamen sie schon zu ihm gelaufen. Weinend umarmten sie ihn. Kenshi packte Misaki an den Haaren und zog sie hoch. Er setze das Schwert an ihre Kehle und schrie Sakura's Vater an „Los sie ihr ins Gesicht!“. In der Hoffnung Kenshi würde sie nicht töten wenn er tat was er verlangte sah Sakura's Vater in das Gesicht seiner verängstigten Tochter. Mit entsetzen musste er mit ansehen wie Kenshi seiner Tochter die Kehle durch schnitt. Er kroch zu ihrem leblosen Körper und umarmte sie dann flehte er Kenshi an Sakura und Ayumi zu verschonen. Kenshi trat ihm in dem Magen und wandte sich dann Ayumi zu. Mit verweintem Gesicht sah das kleine Mädchen in sein Gesicht. Ohne auch nur eine Miene zu verziehen schlug er ihr den Kopf von den Schultern. „BASTAAAAAAAAARD!!!“ schrie ihr Vater. Kenshi ging zu ihm und beugte sich herunter „Deine jüngste Tochter werde ich verschonen aber ich werde dafür sorgen das ihr weitaus schlimmeres wieder fährt als der Tod“ sagte er zu Sakura's Vater bevor er ihm das Schwert von oben in den Kopf stieß. Sakura stand vor dem Blutbad das sich vor ihr ereignete sie schrie nicht....sie weinte nicht....sie zeigte keinerlei Reaktion....während Kenshi wieder auf sein Pferd stieg. Er ritt auf das kleine Mädchen zu und erst als er sie an der Kleidung packte und über sein Pferd legte erwachte sie aus ihrer Trance. Doch so sehr sie nun auch schrie und weinte Kenshi reagierte nicht. Stattdessen ritt er mit ihr davon um das grausame Versprechen das er ihrem Vater gegeben hatte zu halten.....

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8

Wednesday, 7. April 2010, 02:34

Kapitel 3: „Verkauft und Versklavt“



Einen ganzen Tag lang dauerte der ungemütliche Ritt der beiden, längst hatten sie Sakuras's Heimatdorf Kaede weit hinter sich gelassen. Es wurde dunkel, Kenshi stoppte plötzlich sein Pferd und stieg ab er schnappte sich Sakura und legte sie über seine Schulter. Die kleine trat aus, und schlug auf ihn ein aber Kenshi kümmerte das gar nicht. Er ging mit ihr in ein großes Anwesen. Kaum betrat er es kam ein junges Mädchen auf ihn zu „Willkommen werter Herr“ sagte sie zu ihm und verbeugte sich. Kenshi kümmerte sich nicht weiter um sie. „Sag deinem Herrn bescheid ich hab Ware für ihn“. Sie nickte und machte sich auf den Weg. „Lass mich endlich runter!! Mörder! Bastard!“ brüllte die kleine Sakura. Kenshi ignorierte sie und hielt sie einfach weiter fest. Kurze Zeit später kam einer älterer Mann die Treppe herunter „Kenshi! Mein alter Freund...du hast ware für mich?“ fragte er und rieb sich schon die Hände. Der Alte Mann war Yoshimoto Imagawa ein Edelmann der ihn viele illegale Geschäfte verwickelt war. Seine Haupteinahmequelle war das verkaufen von Sklavinnen. Kenshi warf ihm das Mädchen vor die Füße „Hier das ist die besagte Ware“. Yoshimoto musterte das kleine Mädchen interessiert „oho...jung und hübsch....ich denke wir werden ins Geschäft kommen“ als er versuchte Sakura's Kopf anzuheben biss die kleine zu. „Argghhh! Du unverschämtes Gör!“ Yoshimoto schlug ihr ins Gesicht er rief nach zwei seiner Männer „Steckt das Biest in einen Käfig der muss man erst noch Manieren beibringen bevor sie als Sklavin taugt!“. „Lasst mich los!! Nein!!“ brüllte die kleine als sie weggeschafft wurde, kurze Zeit später lag sie in einem Käfig. Erst dort kam sie zur Ruhe, sie kauerte sich zusammen und fing an zu heulen. Die schrecklichen Bilder von dem Tod ihrer Familie gingen ihr nicht aus dem Kopf. Plötzlich öffnete sich die Türe, es war Kenshi er ging auf den Käfig zu, sofort floh Sakura in eine der hinteren Ecken. Das letzte was sie sah war Kenshi's diabolisches Grinsen. Nachdem Kenshi das Gebäude verlassen hatte kam Yoshimoto zu dem Mädchen. Er lies den Käfig öffnen, Sakura wurde heraus geholt. Niemand außer ihr weiß was dann mit ihr gemacht wurde.....nur ihre Schreie liesen es vermuten. Von diesem Tage an war die kleine Sakura kein Mensch mehr.....sondern eine Sklavin.
Sakura lernte schnell das sie gehorchen musste um nicht bestraft zu werden. Egal wie erniedrigend es war Sakura tat was immer ihr befohlen wurde. Außer ihr weiß jedoch niemand was von ihr verlangt wurde und so zogen sich die Jahre hin. Sakura träumte oft von jenem Schicksals haften Tag der ihr leben veränderte und immer sah sie das Gesicht des Mannes der ihr das antat. Sie sprach mit keinem der anderen Mädchen darüber, niemand wusste davon. Sakura schwor sich das sie eines Tages fliehen werde. Ihre Chance dazu bekam sie 3 Jahre später.......



Kapitel 4: „Die Flucht“


3 Jahre lang vergingen in denen Sakura als Sklavin dem widerlichen Yoshimoto dienen musste. Inzwischen war sie 10 Jahre alt geworden sie wusste nicht was dieses alter für sie bedeuten sollte. An einem regnerischen Abend versammelte Yoshimoto viele Männer in seinem Anwesen. Eine Auktion sollte stattfinden. Der Gegenstand der versteigert werden sollte? Sakuras Unschuld. Yoshimoto hatte unter seinen Kunden viele Pedophile er wusste das Sakura's Unschuld in einen Haufen Geld einbringen würde. Noch ahnte die kleine nicht was ihr bevorstand.... sie hörte nur wie der Preis immer höher wurde. Am Ende gewann Tetsuje Osakawa der alte Mann war Schwertkämpfer im Ruhe stand und verdiente viel Geld als er noch für seinen Fürsten kämpfte.500 Goldstücke war ihm das Mädchen wert. Sakura wurde in ein Zimmer gerufen Tetsuje wartete dort schon. Er musterte seine erworbene Ware genau und zog sie dann zu sich „Na kleine? Du bist ja wirklich eine Schönheit....so Blutjung“. Sakura wurde nervös die tiefe Stimme des alten Mannes machte ihr Angst. Tetsuje wollte keine Zeit verlieren „Also schön zieh dich aus“ befahl er ihr. Sakura wusste was es bedeuten würde wenn sie sich weigerte also kam sie dem Befehl nach. Tetsuje fing fast an zu sabbern als er das junge Mädchen sah „ohhh! Unglaublich! Wir werden viel spaß haben meine kleine“ sagte er zu Sakura und zog sie zu sich. Erst als er Sakura rücklings auf den Boden warf begriff sie was los war „Neiiiin! Bitte tut das nicht ich will das nicht!“ Tetsuje schien ihre Angst zu gefallen. „haha nun habt dich nicht so es wird dir viel Spaß machen“ er beugte sich über das Mädchen und fing an sie zu küssen. Sakura wehrte sich verzweifelt aber es nützte nichts. Plötzlich sah sie das Tanto hervor blitzen das an Tetsuje's Gewand hing. Sie ergriff es und stach ohne nachzudenken zu dabei durchbohrte sie Tetsuje's Brust. „Arggghhhhh!!“ vom Schmerz getroffen lies dieser sich zurückfallen. Sakura verlor den Verstand sie warf sich auf ihn und stach ein ums andere mal zu. Das Blut spritzte ihr ins Gesicht aber es war ihr egal sie sah nur Kenshi vor sich. Tetsuje war längst tot als Sakura merkte was sie da getan hatte. Erschrocken von ihrer eigenen Tat lies sie das Tanto fallen das Zimmer hatte einen Balkon und Sakura wusste das es ihre einzige Chance war. Sie hörte bereits die schritte der Männer die auf das Zimmer zu kamen. Ohne lange nachzudenken stürzte sie sich von dem Balkon und zu ihrem Glück landete sie relativ weich in einem Gebüsch. „Sucht sie!!!“ hörte sie Yoshimoto brüllen. Sakura musste fliehen sie wusste das man sie grausam bestrafen würde wenn sie erwischt wird. Aber dies geschah nicht...Sakura lief so schnell sie konnte immer tiefer in den Wald solange sie ihre Beine tragen konnten. Als sie nicht mehr konnte legte sie sich unter einem Baum und kurz darauf schlief sie vor Erschöpfung ein. Am nächsten Tag strahlte die Sonne, Sakura konnte vor ihrer Flucht noch ihren Kimono schnappen doch erst jetzt hatte sie Zeit den anzuziehen. Auch der Kimono war voller Blut. Orientierungslos und vor allem Hungrig durchquerte sie den Wald. Mehrfach setze sie sich hin und fing an zu weinen aber immer wieder stand sie danach auf. Etwas in ihr verbot ihr einfach aufzugeben und zu sterben. Aber lange konnte sie das nicht überstehen....3 Tage waren nun vergangen. Völlig erschöpft brach Sakura schließlich zusammen, es war ein Wunder das sie nach allem noch lebte. Plötzlich wurde sie von einem lauten knurren geweckt. Erschrocken setzte sie sich auf und sah mit entsetzen das sie von einem Rudel Wölfe eingekreist wurde. „Geht weg!“ schrie Sakura verzweifelt als das knurren immer lauter wurde. „Ihr sollt verschwinden kusch!!“ Sakura ergriff einen Stock und warf damit nach den Tieren. Sie ahnte nicht das sie das Rudel nur weiter aufhetzte. Und dann geschah es....einer der Wölfe fiel über sie her. Der Schreck und die Angst liesen sie wieder das Bewusstsein verlieren sie glaubte fest das sie nun auch sterben müsse. Doch dazu kam es nicht.....der Klang von kaltem Stahl zeriss die Luft. Das Blut des angreifenden Wolfes spritzte auf den Boden als er tot zusammenbrach. Sakura konnte nur einen Schatten erkennen bevor sie entgültig das Bewusstsein verlor. Yashumaru Akechi rettete dem Mädchen das Leben. Mit erhobenem Schwert blickte er die verbliebenen Wölfe an, allein sein Blick jagte den Tieren so große Angst ein das sie die Flucht ergriffen. So begann ein weiteres Kapitel in der Geschichte Sakura's.........

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