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Furry_Fantasy

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1

Friday, 21. August 2009, 23:43

The Legends of Sainan (Furry)

Edit: Die Story geht weiter!


So dies is die erste von meinen beiden neuen Anime Fanfiktionen. Ich habe beschlossen zwei zu schreiben eine mit und eine ohne Furrys damit auch nicht Furry Fans was zu lesen haben xD

Wie unschwer zu erkennen ist ist das die mit Furrys^^
Genre technisch ist die Geschichte unter Fantasy einzuordnen

Wie immer sind Kommentare und Kritiken erwünscht^^


und jetzt viel Spaß beim lesen^^


Prolog


Einst herrschte in dem Land Sainan nichts als Chaos da es keine Gesetze oder Herrscher gab. Es galt das Gesetz des Stärkeren und jeder tat einfach das wozu er Lust hatte. Das Land stand kurz vor seiner totalen Vernichtung als 10 Mutige Antros sich zusammen schlossen um für den Frieden zu kämpfen. Gemeinsam mit weiteren Anhängern die dem Chaos ein Ende setzen wollten zogen sie durch das Land um alle Antros gewaltsam zu unterwerfen. Sie ernannten sich selbst zu den „10 Fürsten von Sainan“ den neuen Herrschern des Landes. Jeder von ihnen erhielt ein Stück dieser neuen Welt und regierte dort als Fürst eines eigenen Landes. Endlich herrschte Frieden in Sainan. Doch dieser Frieden sollte nur von kurzer Dauer sein. Bereits 10 Jahre Später kam es zu ersten Streitigkeiten unter den Fürsten. Ein paar fühlten sich benachteiligt im Handel, andere wollten mehr Land und einige forderten sogar die allein Herrschaft. Am 7.September des zehnten Jahres nach dem Chaos kam es zu einem Treffen der Fürsten um die Streitigkeiten zu beenden. Doch stattdessen eskalierte der Streit in einem blutigen Gefecht bei dem 2 Fürsten getötet wurden. Die restlichen 8 Fürsten erklärten sich gegenseitig den Krieg. Dies war das Ende des Friedens in Sainan. In mitten dieser Katastrophe Leben die beiden Fuchs-Antros Takashi und Kiara. Beide sind zu diesem Zeitpunkt noch Kinder und beste Freunde. Noch ahnen sie nicht das es ihr Schicksal seien wird den Krieg zu beenden und den Frieden wiederherzustellen.




Megagroßes Dankeschön an Kaname für diese tolle Signatur ^^
"I'm proud to be a Furry"


Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Furry_Fantasy« (18. December 2009, 15:32)


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2

Saturday, 22. August 2009, 14:38

Kapitel 1: „Das Versprechen“

Tiefe Dunkelheit liegt über Sainan. Es ist sehr früh am Morgen alle Bewohner eines jeden Landes schlafen noch friedlich. Nicht einer von ihnen Art die große Katastrophe die sich bald ereignen wird. Aber nicht überall herrscht ruhe. In mitten der Feuersturm-Ebene hört man das Geräusch von knackendem Holz. Der Verursacher dieses Geräusches ist Takashi ein junger 13-Jähriger Fuchs-Antro. Zu dieser frühen Stunde steht er bereits draußen und arbeitet. Völlig verschwitzt hackt er mitten im Dunkeln Holz. Von diesem Krach wird schließlich seine Mutter wach. Verschlafen geht sie nach draußen und staunt nicht schlecht als sie ihren Sohn sieht. „Takashi? Alles in Ordnung?“ fragt sie etwas besorgt. „Oh Guten Morgen Mama hab ich dich geweckt?“ fragt er sie. „Sag mal wieso stehst du denn um 4 Uhr Morgens im Garten und arbeitest?“ fragt sie doch etwas verwirrt. „Naja du hast doch Gestern gesagt das ich nicht eher gehen darf bis ich mit meinen arbeiten fertig bin und ich habe heute Kiara versprochen das ich mir mit ihr den Sonnenaufgang am Grenzberg ansehe“ erklärt er. Nun muss seine Mutter doch leicht grinsen „Soso na das ist natürlich ein Grund“ sagt sie lachend und geht wieder ins Haus. Takashi arbeitet weiter bis er endlich alles geschafft hat. „Puh das wars ein Glück“ sagt er erleichtert. Als er ins Haus geht lobt ihn seine Mutter „Das hast du gut gemacht nun iss aber noch was bevor du los stürmst ich hab Frühstück gemacht“ sagt sie lächelnd. Takashi nickt wiederwillig hastig frühstückt er schnell und rennt dann aus dem Haus „Bis später Mama“ ruft er noch schnell und ehe seine Mutter was sagen kann ist er auch schon weg. „Dieser Junge“ denkt sie sich kichernd. Takashi läuft so schnell er kann zum Grenzberg. Der Grenzberg trennt die Feuersturm-Ebene von der Eiszapfen-Region. Beide Länder werden von Fuchs-Antros bevölkert. Die Bewohner der Feuersturm-Ebene werden schlicht Feuerfüchse genannt. Sie zeichnen sich durch ihr langes, rotes Fell und durch ihre enormen Fähigkeiten im Umgang mit dem Feuer aus. Einige Antros lernen sogar das Feuer zu manipulieren und zu beherrschen. Die Eiszapfen-Region hingegen wird von den Schneefüchsen besiedelt. Sie besitzen ein glänzendes, weißes Fell und beherrschen das Element Eis. Gesellschaftlich unterscheiden sich die beiden Länder jedoch nicht voneinander und leben trotz ihrer Gegensätze in Harmonie miteinander. In der Eiszapfen-Region lebt die 11-Jährige Kiara sie ist die beste Freundin von Takashi. Täglich treffen sich die beiden um miteinander zu spielen. Jedoch ist dies das erste mal das sie sich treffen um Gemeinsam den Sonnenaufgang anzusehen. Während Takashi bereits am Fuße des Grenzberges ist und die Steintreppe hinaufgeht, schleicht sich Kiara gerade aus dem Haus. Ihre Eltern würden ihr niemals erlauben alleine im Dunkeln zum Grenzberg zu gehen. Der Grenzberg ist auch nicht gerade ungefährlich. Auf der Eisseite ist er von Schneebedeckt und es kommt oft zu Lawinen. Auf der Feuerseite tritt aus einigen Löchern heißer Dampf und manchmal sogar Feuer aus. Die Bewohner haben deshalb zum Schutz die Steintreppe errichtet auf der es sicher ist. Ungeduldig sitzt Takashi bereits am Gipfel des Berges und wartet auf Kiara. Diese hat es geschafft sich unbemerkt davon zu machen und hastet nur schnell zum Berg. Kurz bevor die Sonne aufgeht erreicht sie den Gipfel „Takashiiii“ schreit sie und winkt ihm zu. „Hey...“ ruft er zurück. Völlig auser Atem sitzt sich Kiara zu ihm. „Sag mal wieso hat das solange gedauert?“ frägt er sie. „Du weißt doch meine Eltern erlauben mir nicht allein im Dunkeln raus zugehen also musste ich mcih raus schleichen“ antwortet sie ihm. „Egal hast es ja noch rechtzeitig geschafft“ sagt er lächelnd. Gemeinsam sehen sich die beiden die nun aufgehende Sonne an. „Schön...“ meint Kiara glücklich. „Ja von hier aus ist das echt der Wahnsinn“ fügt Takashi hinzu. „Takashi...“ fängt Kiara plötzlich an. Verwundert frägt Takashi nach „Ja Kiara?“ Kiara frägt ihn mit einer ruhigen stimme„wir bleiben doch immer Freunde oder?“ „klar was denkst du denn“ antwortet Takashi lächelnd. Doch Kiara wird lauter „versprich es mir!“ fordert sie. Takashi kichert ein wenig „Ok ich verspreche dir das wir für immer Freunde bleiben egal was passiert“. Kiara lächelt zufrieden, doch plötzlich frägt Takashi etwas besorgt „Musst du nicht langsam nach Hause? Du kriegst bestimmt Ärger wenn deine Eltern mitkriegen das du weg bist“. Kiara kichert nur „Ach egal das ist es mir wert“. Beide spielen noch lange miteinander bevor sie sich bis zum nächsten Morgen verabschieden. Unwissend darüber das es kein Morgen geben wird.....

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3

Sunday, 13. September 2009, 17:26

Kapitel 2: "Krisensitzung im Rathaus"

Als Takashi ein wenig später wieder nach Hause kommt stellt er überrascht fest das seine Mutter nicht da ist. In der Küche findet er einen Zettel „Hallo mein Großer ich bin im Rathaus es hieß es geht um etwas sehr wichtiges mach dir bitte keine Sorgen Hab dich sehr lieb Mama“. Takashi denkt sich nichts weiter dabei und macht sich etwas zu essen. Inzwischen ist auch Kiara zu Hause angekommen. Ein wenig zitternd steht sie vor der Haustüre. Sie weiß ihre Eltern werden sehr wütend auf sie sein und hat doch etwas angst davor hineinzugehen. Aber als sie sie sich endlich dazu durchringen konnte in das Haus zu gehen stellt auch sie fest das ihre Eltern verschwunden sind. Sie atmet erleichtert auf und geht zu ihrem Zimmer. An der Türe ihres Zimmers findet dann auch sie einen Zettel „Schön das du endlich wieder da bist junges Fräulein ich und deine Mutter wurden zum Rathaus gerufen aber keine Angst wenn wir wieder zurück sind kannst du was erleben! Gruß Papa“. Wieder fing Kiara an zu zittern bei dem Gedanken was ihr blühen wird wenn ihre Eltern nach Hause kommen. Kiara geht in ihr Zimmer und beschließt dort auf ihre Eltern zu warten denn sie weiß das es ohnehin nichts bringen wird sich zu verstecken. Doch als es am Abend dämmert sind ihre Eltern noch immer nicht zurück. Plötzlich vernimmt Kiara ein rufen „KIARA“ sie öffnet das Fenster und als sie nach draußen sieht entdeckt sie Takashi und weitere Kinder der Feuersturm-Steppe und Eiszapfen-Region. „Komm runter“ ruft Takashi zu ihr hoch, Kiara nickt und begibt sich nach draußen. „Was ist los?“ fragt sie verwundert. Doch anstatt einer Antwort erhält sie eine Frage „Sind deine Eltern Zu hause?“ fragt Takashi, Kiara schüttelt den Kopf. „Nun sag schon was ist los?“ fragt sie erneut und ist langsam beunruhigt. „Wo sind deine Eltern?“ fragt Takashi jedoch wieder. „Im Rathaus nun sag endlich was los ist!“ antwortet ihm Kiara. „Es ist also wahr...hör zu Kiara nicht nur deine Eltern sind im Rathaus sondern ALLE Erwachsenen! Die Stadtbewohner aber auch die Wachen und Soldaten einfach ALLE!“ erzählt Takashi ihr und auch er klingt sehr beunruhigt. „Was?? Aber wieso?? Was hat das zu bedeuten?“ auch Kiara ist nun sehr beunruhigt. „Ich weiß es nicht....aber ich weiß wie wir es herausfinden können“ die andern Kinder sehen Takashi verwirrt an „Ganz einfach wir gehen zum Rathaus“ entscheidet Takashi. Alle nicken und folgen ihm zum Rathaus doch dort angekommen werden sie am Tor abgewiesen. „Und was jetzt?“ fragt Kiara. Takashi überlegt dann fällt ihm etwas ein „Auf dem Dach des Rathauses gibt es einen Geheimgang von dort aus können wir mitbekommen was los ist“. „Bist du verrückt? Das ist verboten!“ sagt sofort eines der Kinder. „Es müssen ja nicht alle mitgehen das würde sowieso nicht funktionieren ich gehe alleine und wir treffen uns dann auf dem Stadtplatz dort erzähle ich euch was ich gehört habe“. „Kommt gar nicht in Frage! Ich komme auch mit!“ sagt Kiara und will unbedingt mitgehen. „Du hast doch eh schon genug Ärger am Hals mach es nicht noch schlimmer“ Takashi versucht sie davon abzubringen doch Kiara bleibt stur. Die beiden machen sich auf den gefährlichen weg zum Dach des Rathauses während die anderen Kinder am Stadtplatz der Eiszapfen-Region auf sie warten. Takashi und Kiara schaffen es unbemerkt auf das Dach und klettern in den Geheimgang dort angekommen sehen sie unter sich die scheinbar aufgebrachten Dorfbewohner. Es herrscht eine gewaltige Unruhe und ein wildes Durcheinander „So beruhigt euch doch!“ sagt der Bürgermeister der Eiszapfen-Region und auch der Bürgermeister der Feuersturm-Steppe ist anwesend. „beruhigen?!“ brüllt einer der Dorfbewohner und Kiara erkennt seine Stimme. Es ist ihr Vater der da so schreit „Der Krieg wurde ausgerufen, unsere Fürsten sind tot und die Armeen der Schatten und des Lichtes sind auf dem Weg hierher und wir sollen uns beruhigen?!“. Entsetzt vernehmen die beiden Kinder die Schreckliche Nachricht. „Noch sind sie nicht hier wir haben noch Zeit zu beide Dörfer zu evakuieren“ versucht der Bürgermeister die aufgebrachte Menge wieder zu beruhigen doch plötzlich ertönt ein hämisches lachen. Es kommt von General Satoshi dem obersten Befehlshaber der Feuerarmee. „Evakuieren? Wir sollen uns feige davon machen und diesen Bastarden unser beiden Länder einfach so zum Geschenk machen?! Nichts da! Wir werden kämpfen und unsere Länder verteidigen!“. „Seit ihr wahnsinnig?!“ brüllt ihn der Bürgermeister an. Doch noch eher eine Erklärung abgeben kann meldet sich auch Midori die Befehlshaberin der Eisarmee zu Wort „Ich stimme Satoshi zu eine Flucht ist unmöglich alle Länder befinden sich nun im Krieg egal wo wir hingehen man würde uns nur versklaven oder sogar töten“. Wieder versucht der Bürgermeister die Dorfbewohner zu überzeugen doch seine feigen Worte finden beim Volk kein Gehör. „Dann ist also beschlossen wir werden im Namen unserer gefallenen Fürsten Hide und Kori unsere beiden Länder verteidigen!“ die wild entschlossenen Dorfbewohner stimmen den Generälen zu. Geschockt laufen Takashi und Kiara die alles mitbekommen hatten zum Treffpunkt und erzählen den anderen Kindern was sie gehört haben. Nun ist allen klar das es einen Krieg geben wird. Doch sie ahnen nicht das dieser nur wenige Stunden später beginnen wird......

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4

Friday, 18. December 2009, 15:34

Kapitel 3: „Kriegsvorbereitungen

Bevor ihre Eltern zurück kommen laufen die Kinder alle schnell nach Hause. Niemand soll erfahren das sie von dem Krieg bereits wissen. Auch Takashi und Kiara sind wieder Zu hause und warten auf ihre Eltern. Als die Tür aufgeht stürmt Takashi zu seiner Mutter und umarmt sie „Huch Takashi alles in Ordnung?“ fragt sie verwundert. Takashi weiß das sie nicht merken darf das er und die anderen bereits bescheid wissen deshalb nickt er und sagt „Ich freu mich einfach das du wieder da bist“. Seine Mutter lächelt und dann beugt sie sich zu ihrem Sohn herunter „Du weißt es nicht wahr?“. Entsetzt sieht Takashi in das Gesicht seiner Mutter „Woher.....“ noch eher den Satz zu ende bringen kann erklärt seine Mutter ihm „Eine Mutter spürt so etwas...hör zu Takashi egal was heute Nacht passiert ich will das du weißt das ich dich sehr lieb habe“. Takashi fängt an zu weinen „Mama...ich will nicht das es Krieg gibt“. Seine Mutter streichelt ihm über den Kopf „Hab keine Angst es wird alles Gut du und die anderen Kinder ihr werdet zusammen mit den kranken und älteren in Sicherheit gebracht“. „Aber was ist mit dir?“ fragt Takashi besorgt. „Ich werde kämpfen...wie einst dein Vater will auch ich für das kämpfen was mir am Herzen liegt“. „NEIN! Ich will nicht das du so etwas sagst Papa ist....“. „Schhhhhh.... komm jetzt wir haben nicht viel Zeit“. Takashis Mutter nimmt ihn bei der Hand und sie gehen gemeinsam zum Grenzberg. Dort haben sich bereits alle Dorfbewohner versammelt auch Kiara ist mit ihren Eltern da. „Sind das jetzt alle?“ fragt General Satoshi. „Ja beide Länder sind nun vollständig versammelt“ bestätigt ein Soldat. „Gut alle Kinder, Die Kranken, Die Älteren und Frauen die nicht kämpfen können werden sofort in das Geheimversteck gebracht!“ befiehlt der General nun und nach einander werden alle Kinder von ihren Eltern nach unten in das Versteck gebracht. Takashi jedoch will seine Mutter nun nicht mehr gehen lassen „Nein bitte bleib hier ich brauche dich!“. Sie versucht ihren Sohn zu beruhigen „Alles wird gut der General hat einen perfekten Plan ausgearbeitet wie wir die Schlacht gewinnen werden morgen wird wieder alles vorbei sein und deinem täglichen Treffen mit Kiara wird nichts im Wege stehen“. „Versprochen?“ fragt Takashi. Seine Mutter nickt nur und gibt ihm einen Kuss dann geht sie nach oben. Doch sie ahnt bereits das sie ihr versprechen nicht halten kann. Auch Kiara will ihre Eltern nicht so einfach gehen lassen „Nein ihr müsst hier bleiben da oben sind doch genug Soldaten wieso müsst auch ihr kämpfen?“. Ihr Vater erklärt es ihr „Hör zu je mehr wir sind desto größer sind unsere Chancen jeder der kämpfen kann muss auch kämpfen damit es einen Morgen geben kann“. Kiara nickt dann fällt sie ihrem Vater um den Hals „Es tut mir leid das ich immer so unartig bin“ sagt sie und fängt an zu weinen. Ihr Vater lächelt „Das werden wir dir schon noch austreiben kleine“ Sakura lächelt wieder und nickt nur. Nun nehmen sie ihre Eltern noch einmal in den arm und sagen ihr das sie sie sehr lieb haben, dann gehen auch sie zum Rest nach oben. Takashi und Kiara setzen sich zu den anderen. Inzwischen sind an der Oberfläche die Kriegsvorbereitungen in vollem Gange. General Satoshi und General Midori haben alle die kämpfen wollen um sich versammelt und erklären den Schlachtplan „Alle Feuerfüchse werden auf der Eisseite kämpfen und alle Eisfüchse auf der Feuerseite. Die Angreifer werden damit rechnen das wir sie mit Feuer bzw. Eis angreifen deshalb vertauschen wir die Armeen und überraschen sie damit. Um diesen Effekt zu verstärken werden alle Kämpfer auch die jeweils andere Rüstung tragen. Wir haben genug Rüstungen für alle. Legendlich ein paar Magier werden auf ihrer Seite bleiben und die angreifenden Truppen mit dem richtigen Element attackieren. Dann werden wir sie mit dem falschen Element überraschen. Unser Ziel ist es nicht den Feind auszulöschen sondern solange zu kämpfen wie wir können. Ein Sieg ist es wenn unsere Kinder den morgigen Tag erleben dürfen. In wenigen Stunden werden die Truppen der Schatten und des Lichtes hier sein wir haben also keine Zeit zu verlieren. Alle Eisfüchse begeben sich sofort zur Flammenfestung alle Feuerfüchse zum Eispalast dort werden sie ausgerüstet für den Kampf. Auch wenn viele von uns den morgigen Tag nicht erleben dürfen so können wir mit stolz sagen wir haben bis zum Schluss gekämpft!“. Die Ansprache des Generals hebt noch einmal die Moral der Kämpfer die nun noch entschlossener sind zu kämpfen. Nachdem beide Armeen ausgerüstet wurden marschieren sie gemeinsam zu den Ländergrenzen. Dort warten sie angespannt auf die Ankunft der Schatten und des Lichtes. Stille kehrt ein...die letzen Minuten des Friedens die mit dem Geräusch von klirrendem Stahl und heran trabenden Pferden beendet werden......





Kapitel 4: „Der Krieg beginnt“


Inzwischen wurde Satoshi's Plan in die Tat umgesetzt. Der General selbst steht an vorderster Front bereit die als Feuerkrieger verkleideten Eisfüchse an zu führen. Unterdessen sind auch die Vorbereitungen in der Eiszapfen-Region abgeschlossen worden. Beide Armeen sind wild entschlossen ihre Länder zu verteidigen. Wie eine gigantische Welle marschieren die Soldaten der Schattenarmee auf die Feuersturm-Ebene zu. Dann geschieht etwas unerwartetes...die Schattenarmee beendet ihren Vormarsch und einer der Soldaten schwingt die Parlamentsflagge. Ein Zeichen dafür das der General der Schattenarmee eine Verhandlung wünscht. Satoshi willigt ein. Er sieht dadurch eine Chance den Krieg doch noch zu verhindern. Doch seine Hoffnung schwindet als er sieht wer die Schattenarmee anführt....der schwarze Fürst Suzaku. An der Grenze zur Feuersturm-Ebene treffen sich die beiden Generäle. Satoshi ist sichtlich angespannt. „Sieh an der große General Satoshi höchst persönlich“ sagt Suzaku mit einem hämischen lächeln. „Was wollt ihr Suzaku?“ entgegnet ihm der General. „Verhindern das ihr euer Volk in den tot schickt....seit vernünftig General und ergebt euch dann habt ihr mein Wort das niemandem Leid zugefügt wird“. Der General denkt einen Moment lang nach ehe er Suzaku eine Antwort gibt „Ihr erwartet ernsthaft das sich unser Volk euch unterwirft?? Niemals! Im Namen von Fürst Hide werden wir kämpfen!“. Suzaku ist unbeeindruckt von der Entschlossenheit des Generals und versucht erneut ihn zur Kapitulation zu bringen „Sei doch kein Narr! Glaubst du ernsthaft du könntest meiner Armee stand halten?! Hunderttausende von Soldaten warten nur auf meinem Befehl zum Angriff!“. Satoshi lässt sich seine Nervosität nicht anmerken „Egal wie viele ihr seit....wir kämpfen! Wenn du dieses Land haben willst musst du jeden einzelnen von uns töten!“. Allmählich wird Suzaku wütend „wie ihr wollt! Heute Nacht werden eure Felder in eurem Blut getränkt sein! Hüah!“ mit diesen Worten reitet Suzaku zurück zu seiner Armee. Er wartet bis auch Satoshi wieder zurück geritten ist und gibt dann den Befehl zum Angriff. Die erste Welle von Schattenkriegern stürmt auf die Feuerkrieger zu doch bereits nach kurzer Zeit versperrt ihnen eine Wand aus Feuer den Weg. Ein Schazug mit dem Suzaku gerechnet hatte.....die Schattenkrieger lassen Schwert und Schild fallen und geben sich als Bogenschützen zu erkennen. Nacheinander werden aus kurzer Distanz die Magier von den Pfeilen getroffen. Um nicht alle Magier zu verlieren zieht Satoshi sie zurück, doch damit verschwindet auch der Schutzwall aus Feuer. Nun stürmt die Zweite Welle von Schattenkriegern heran. Satoshi befiehlt den Bogenschützen sie abzuschießen aber unglücklicherweise verhindern das die gegnerischen Bogenschützen. Sie haben eine größere Reichweite und mehr Zielgenauigkeit als die Schützen der Feuerarmee. Die Moral der Kämpfer sinkt doch plötzlich zieht Satoshi sein Schwert und stürmt einfach auf die Schattenarmee los. Ihm folgte die Gesamte Feuerarmee. Suzaku lachte nur mit so einer überstürzten Handlung hatte auch er nicht gerechnet. Doch schon bald erlebt er eine böse Überraschung. Um sich gegen das Feuer zu schützen hatte er Wassermagier an die Front geschickt. Doch die verkleideten Eisfüchse geben sich jetzt zu erkennen. Ihre Eismagie lässt das wasser einfach gefrieren. Suzakus Plan war gescheitert. Nun hielt auch ihn nichts mehr er warf alle Taktiken über den Haufen und stürmte mit seiner gesamten Armee los. Als die beiden Armeen aufeinander prallen beginnt eine gnadenlose Schlacht. Die Luft war erfüllt von klirrendem Stahl und den wild entschlossenen Schreien der Krieger. Binnen einer Stunde wurde die Armee in die Stadt gedrängt. Tausende Häuser wurden in Brand gesteckt und immer mehr Soldaten fielen den Klingen der Schattenarmee zum Opfer. Die Schlacht war bereits verloren doch niemand wollte aufgeben. Alle dachten nur an ihre Kinder die sie beschützen mussten. Sie kämpften weiter und ihr Mut erschreckte sogar die erfahrensten Schattenkrieger. Doch lange konnten sie dieser Übermacht nicht mehr stand halten....

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